Rückmeldungen zum Buch

Ihr Buch ist Freitag angekommen und Samstag hatte ich es bereits ausgelesen. In tausend Gedanken und Gefühlen erkennt man sich wieder, auch wenn jeder seine eigene "Geschichte" hat. Vielen Dank, ein Buch, das wirklich Mut macht ... (N. S.)

Briefe von Leserinnen

Ich würde mich über Rückmeldungen von Leserinnen freuen. Meine E-Mail-Adresse lautet maria@prokopp-hechensteiner.com




Liebe Frau Hechensteiner,

vielen Dank für Ihr aufbauendes Buch. Es kam vorgestern an, und ich habe es gestern in einem Zug gelesen. Es hat mir sehr geholfen.

Viele Grüße

C.E.
(01.12.2010)




Hallo Frau Hechensteiner,

gestern Nacht kam ich von einem Tagesausflug mit Freundinnen nach Haus und auf dem Küchentisch lag Ihr Buch :-)

Ich habe es heute morgen gleich an einem Stück durchgelesen. Vielen Dank für dieses schöne Buch, ich glaube, es wird mir und meinem Mann bei unserem Weg, den Weg, den wir vor uns haben, helfen.

Ich wünsche auch Ihnen, Ihrem Mann und Ihren drei Kindern alles Gute für die Zukunft!

Herzliche Grüße

P.H.
(06.06.2010)




Hallo Frau Hechensteiner,

nachdem ich nun vor fast einem Jahr Ihr Buch "Orchideenblüten" verschlungen habe, beschloss ich für mich, eine Pause von den anstrengenden und leider nutzlosen Hormonbehandlungen einzulegen. Stattdessen bestellte ich mir Frauenmanteltee, welcher nach ca. 4 Wochen anschlug, d. h. die von den vielen Hormonbehandlungen hervorgerufenen Depressionen verschwanden, und oh Wunder, mein Zyklus pendelte sich auf 32 Tage ein. Ich könnte Ihnen noch erzählen, dass ich im Frühjahr 2009 das erste Mal auf meinem Clearblue ein Eisprung sehen konnte und ich an Wunder zu glauben begann.

Abgeschreckt von Ihren IVF-Erfahrungen und gestärkt von Ihrem "3fachen" Erfolg mit Frauenmantelkraut glaubte ich daran, ganz bald schwanger zu werden. Leider stellte sich in den darauf folgenden Monaten keine Schwangerschaft ein. Im August begannen wir, die neue Wohnung zu renovieren und ich blühte durch die Malerarbeiten wieder richtig auf. (...)

Der November zog ins Land und die "rote Woche" blieb aus, obgleich ein Ziehen (so glaubte ich zumindest) ihr Kommen ankündigte. Ich war plötzlich 10 Tage über dem "Termin" und mein Mann meinte, das komme von dem seit einigen Wochen unregelmäßig getrunkenen Frauenmanteltee. An eine Schwangerschaft glaubte ich natürlich nicht, ich hatte keine Anzeichen wie Übelkeit, spannende Brüste etc. Zwei Wochen vor dem Arzttermin machte ich eher aus Spaß am Abend meinen letzten SS-Test. Sie können sich denken, was jetzt kommt - auf dem Display stand diesmal nur EIN Wort "SCHWANGER". Ich konnte es nicht glauben und war im ersten Moment geschockt - es klingt absurd, aber so war es. Meinem Mann zeigte ich natürlich sofort den Test, seine Reaktion: "Mach noch einen Test". Er konnte es auch nicht glauben. Es war nun leider schon zu spät um noch einen zu kaufen, aber ca. 10 min später spürte ich eine unbändige Freude und ich war mir sicher, schwanger zu sein. Mein Arzt bestätigte mir 2 Tage später die Schwangerschaft. (...)

Es war mir wichtig, Ihnen auch diesen Teil meiner Geschichte zu erzählen, weil mir Ihr Buch in schweren Zeiten Mut gemacht hat, mich gegen die Schulmedizin zu richten und auf die Kräfte der Natur zu vertrauen. Ich bin sicher, dass das Frauenmantelkraut einen großen Teil dazu beigetragen hat.

Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich alles erdenklich Gute.

M.S.
(07.02.2010)




Liebe Frau Hechensteiner,

ich wollte mich für die Zusendung Ihres Buches Orchideenblüten bedanken. Ich habe es schon gelesen und es hat mir gut getan. Werde jetzt meinen Mann dazu bringen, es zu lesen. Ich habe auch Endometriose und so hat es mir am Anfang sehr viel ausgemacht zu lesen, dass bei Ihnen der Eierstock entfernt werden musste. Aber letztlich ist bei Ihnen ja alles gut ausgegangen. Ich bin auch an einem Punkt angelangt, an dem ich verstärkt alternative Wege suchen will und darin hat mich ihr Buch bestärkt. Außerdem ist es wohltuend, dass man mit seinen Gedanken nicht alleine ist, sondern dass es auch anderen so geht.

Herzlichen Dank für all das,

Ihre E. F.

(29.01.2010)




Liebes Ehepaar Hechensteiner-Prokopp,

ich heiße A.W. und bin die Schwägerin von S.O. aus Meran. Sie gab mir Ihr Buch "Orchideenblüten" zu lesen, und nachdem ich gerade die letzten Zeilen beendet habe, wollte ich Ihnen gratulieren zu diesem wunderschönen Buch. Vor allem möchte ich Ihnen danken, dass Sie nicht nur kinderlosen Paaren, sondern auch "problemlos Gebärenden" wie mir das Wunder und die "gar-nicht-Selbstverständlichkeit" des Kinderkriegens (wieder) klargemacht haben. Wir haben zwei Jungs im Alter von 3 und 6 Jahren, und obwohl wir jeden Tag dankbar dafür sind, dass es sie gibt, hat mir doch Ihr Buch vor Augen geführt, was wirklich hinter diesem Wunder steht. Ich glaube nicht, dass ich so viel Mut und Durchhaltevermögen aufgebracht hätte wie Sie, aber gelitten hätte ich mindestens genauso, wäre ich nicht schwanger geworden. Mir gefiel auch besonders Ihre vergleichende Darstellung mit den Apfelwiesen, den vielen kleinen toten Äpfelchen, die abgeschnitten werden (müssen), damit die verbleibenden genug wachsen können... Bringt einen zum Nachdenken.

Also nochmals herzlichen Dank für die großartige Lektüre, und ich freue mich sehr für Sie beide, dass Sie mittlerweile drei, wenn ich richtig informiert bin, gesunde Kinder bekommen haben.

Sonnige Grüße

A.W.

(17.03.2009)




Hallo Frau Hechensteiner,

mit Begeisterung, Gänsehaut und herzlichem Lachen habe ich Ihr Buch gelesen. Mein Kompliment - Sie haben es geschafft, in wunderbar leichter Sprache über Ihre Krankheit, Ihren Kinderwunsch, über Ihre Tiefpunkte, Hoffnungen und intime Dinge zu schreiben. Das hat mich sehr berührt und ich habe mich oft in den Sätzen wiedergefunden. (...)

Alles Gute für die Zukunft.

M.S.

(02.02.2009)




Liebe Frau Hechensteiner,

Ihr Buch ist Freitag angekommen und Samstag hatte ich es bereits ausgelesen. In tausend Gedanken und Gefühlen erkennt man sich wieder, auch wenn jeder seine eigene "Geschichte" hat. Vielen Dank, ein Buch, das wirklich Mut macht ...

N. S.

(27.10.2008)




Liebe Maria!

(...)
Dank Ihrem Buch werde ich keine IVF machen lassen, da ich tief in mir weiß, dass unsere Kinder warten, und ich hoffe sehr, dass ich bald schwanger werden darf. Ich glaube daran und Ihre Geschichte gibt mir sehr viel Hoffnung. Vielen Dank, Maria, für Ihre Geschichte!

Herzlichst
A.

(19.02.2008)




Hallo Maria,

Anfang des Jahres hatte ich dir geschrieben, um mich für Dein Buch zu bedanken, weil es mir so viel Mut gemacht hat und ich es einfach nur toll fand. Damals habe ich mich sehr über Deine Antwort und die lieben Worte, die Du mir geschickt hast, gefreut!

Ich denke, es ist nur fair von mir, wenn ich Dir auch mitteile, dass ich zwischenzeitlich schwanger geworden bin. Inzwischen habe ich schon fast die Hälfte der Schwangerschaft hinter mir und ich bin unglaublich glücklich! Nach einer so langen Zeit, wo der Körper und die Seele immer und immer wieder von dem Kinderwunsch besessen wurden, hat es geklappt. Und das völlig natürlich!!!

[...]

Ich danke Dir nochmals sehr für deine lieben Worte damals. Mir lag es sehr auf dem Herzen, Dir diese Entwicklung auch noch mitzuteilen!

Lieben Gruß
N.

(12.10.2007)




Liebe Maria,

bereits zum zweiten Mal lese ich jetzt Dein Buch. Das erste Mal war es rein Interesse halber, da auch ich Endometriose habe und alles verschlungen habe, was damit zu tun hat, und jetzt lese ich es, weil ich in der gleichen Situation bin.

Mein Freund und ich versuchen auch ein Baby zu bekommen, aber es klappt nicht. Ob das mit der Endometriose zusammenhängt, weiß ich nicht. 1,5 Jahre versuchen wir es bereits erfolglos, habe auch bereits Wechseljahrstherapien, OP's etc. hinter mir und dennoch klappt es nicht. Ich finde mich in dem Buch so oft wieder und es macht mir so unglaublich viel Hoffnung, dass auch ich irgendwann ein gesundes Baby in den Armen halte.

Vielen, vielen Dank für dieses unglaublich gefühlvolle, einfühlsame und aufmunternde Buch. Danke, dass Du all Deine intimsten Gedanken und Gefühle einer breiten Öffentlichkeit zur Schau gestellt hast. Du hast mir und wahrscheinlich unglaublich vielen anderen verzweifelten Frauen so viel Gutes getan!

Vielen, vielen Dank!

Lieben Gruß
N.

(28.03.2007)




Liebe Frau Hechensteiner,

ich heiße M., bin 29 Jahre alt und komme aus Oberbayern.

Eigentlich möchte ich mich bedanken für Ihr tolles Buch "Orchideenblüten", es ist ein sehr tolles Buch voller Hoffungen. Vor zwei Jahren habe ich es geschenkt bekommen von meiner Freundin, da wir in der gleichen Situation mittendrin waren. Am gleichen Tag habe ich Ihr Buch verschlungen und es hat mir unheimlich Kraft geschenkt in unserer Kinderwunschzeit. Heute, nach vier Jahren Kinderwunsch, halte ich mein erstes Ultraschallbild meines Babys in der Hand und kann es immer noch nicht glauben, dass ich wirklich schwanger bin und das auf natürliche Weise, von ganz alleine mit großer Hilfe meiner Freudin, die sich viel mit Homöopathie befasst und mir ebenfalls Globuli gab, wo ich der festen Überzeugung bin, dass diese mir geholfen haben. Heute habe ich mir Ihr Buch nochmal durchgelesen, natürlich wieder mit vielen Tränen, weil es auch meine Geschichte ist, Endometriose, PCO, Kinderwunschklinik etc. Ich bedanke mich wirklich sehr für dieses Mutmachbuch und wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Liebe, ich lese in Ihrer Biographie, dass es ein Mädchen geworden ist ...

Alles Liebe, viele Grüße

M. und U.

(13.10.2006)




Hallo liebe Maria,

gestern ist mir in der Bibliothek endlich dein Buch in die Hände gekommen. Natürlich habe ich es ausgeliehen. Am späten Abend wollte ich eigentlich nur schnell vor dem Einschlafen ein paar Seiten davon lesen - bis Seite 60!!! - obwohl ich dieses Problem nicht kenne.

So, jetzt ist das Buch ausgelesen, meine Augen flimmern und ich MUSS dir einfach sagen wie gut es mir gefallen hat. Deine/eure Geschichte hat mich von den ersten Zeilen an ganz persönlich berührt und betroffen gemacht.

Ich wünsche dir und deiner kleinen Familie von Herzen alles Gute.

G.

(20.08.2006)




Liebe Frau Hechensteiner!

Mein Name ist B.K., ich war mit meinem Mann T. bei Ihrem Seminar "Wir hätten doch so gern ein Baby ..." im Mai 2004 im Haus der Familie am Ritten dabei, das wir mit sehr großem Interesse verfolgt haben. Nun haben wir die Einladung zum nächsten Seminar erhalten und ich freue mich dieses Mal nicht dabei zu sein, da ich im achten Monat schwanger bin.

Ich möchte Ihnen kurz meine Geschichte erzählen:

Ich erlitt eine Fehlgeburt im Jahre 2000 (in der 9. Schwangerschaftswoche) und eine Totgeburt im Jahre 2001 (42. Schwangerschaftswoche, die Obduktion hat keine organischen Erkrankungen am Kind feststellen können), wobei beide Schwangerschaften auf natürlichem Wege entstanden sind.

Danach haben mein Mann und ich über zwei Jahre lang versucht, wieder ein Kind zu bekommen. Weil eine Schwangerschaft auf natürliche Weise anscheinend nicht mehr klappen wollte, haben wir mehrere medizinische Versuche durchgemacht, darunter Hormontherapien, etliche Spermieninseminationen und eine IVF im April 2004. Weil diese jedoch gescheitert war und wir am Ende unserer psychischen und physischen Kräfte waren, haben wir daraufhin der Medizin den Rücken gekehrt.

Durch Sie und Ihr Seminar bin ich auf sehr hilfreiche Literatur gestoßen. Ich habe mich an eine Teemischung aus dem Buch "Alchemilla" gehalten, welche auch sehr bald die erhoffte Wirkung erbracht hat und ich im Juni letzten Jahres auf natürliche Weise schwanger geworden bin (wenn auch nicht nur der Tee alleine daran schuld war, sondern auch mein Mann seinen Teil dazu beigetragen hat!). Nun hoffen wir auf einen guten Ausgang der Schwangerschaft.

Ich möchte mich noch einmal herzlich bei Ihnen bedanken und allen Teilnehmern am Seminar Mut machen, es weiter zu versuchen und auch auf die Kräfte der Natur zu vertrauen.

Mit freundlichen Grüßen

B.K.

PS. Es würde mich freuen, wenn Sie bei Ihrem Seminar von mir berichten oder diesen Brief vorlesen würden.

(14.02.2005)




Liebe Maria Hechensteiner!

Du kennst mich nicht, ich möchte mich ganz kurz vorstellen!

Mein Name ist S.Y., ich bin 23 Jahre alt und habe mit großer Begeisterung dein Buch gelesen! Ich habe leider auch Endometriose, das weiß ich seit einem Jahr, und ich hatte schon zwei Bauchspiegelungen. Bei der zweiten Operation wurde ich im Jänner 2004 operiert und habe leider meinen linken Eierstock und Eileiter dabei verloren. Ich habe großen Kinderwunsch, aber es funktioniert einfach nicht! [...]
Immer wenn es mir schlecht geht oder wenn ich deprimiert bin, lese ich mir dein Buch durch und habe wieder ein bisschen mehr Hoffnung! [...]

Ich hoffe, ich nehme dir mit meinem Brief nicht die Zeit für andere Dinge, z.B. für deine Tochter oder deinen Mann! Übrigens, deine Kleine hat ja heute Geburtstag, oder? Happy Birthday der Kleinen! Ich freue mich echt wahnsinnig für dich, ich hoffe, dass das für dich nicht zu kitschig klingt, aber es ist einfach so! [...]

Du hast einfach nie aufgegeben, und das bewundere ich an dir so, und dass dir dein Mann so zur Seite stand! [...]

Also, liebe Maria, feiert heute schön den Geburtstag eurer kleinen Tochter und genießt den Tag, aber das brauche ich dir nicht zu sagen, oder?

Liebe Grüße

Y.

(01.12.2004)

Nachtrag M.H.: Anfang Februar 2005 ist Y. schwanger geworden!




Liebe Maria!

Heute ist mir dein Buch in die Hände gefallen und ich habe es in einem Zug gelesen ... Es liest sich wie ein Kriminalroman: total spannend und fesselnd. Mir als Endometriosekranker und Sich-irgendwann-ein-Kind-Wünschender gibt es Hoffnung und es zeigt wieder einmal, wie wichtig es ist, sich nicht vertrauensvoll auf Ärzte zu verlassen, sondern sich zu informieren, auf sich zu hören und auch über Alternativen nachzudenken. Während ich las, habe ich die ganze Zeit gehofft, dass anderen Frauen ein so schwerer Weg (bis zur Diagnose) erspart bleibt und wieder war ich entsetzt darüber, wie leichtfertig zur IVF geraten wird, ohne es vorher auch nur zu versuchen, ob die Frau nicht auch auf natürlichem Weg schwanger wird.

Dein Buch hat mich ganz tief berührt! - Wollte das einfach loswerden. [...]

So, und jetzt gehe ich schlafen, bis bald und gute Nacht!

E.

(10.11.2004)




Liebe Frau Hechensteiner!

Ihr Buch habe ich mit sehr viel Lust gelesen. Obwohl ich selbst keine Betroffene bin, hat mich Ihr Schicksal sehr berührt. Besonders gefiel mir, dass das Buch nicht todernst geschrieben ist, sondern auch Platz für Humor lässt. Ich finde es sehr wichtig, dass die Thematik „ungewollt kinderlos“ einmal öffentlich aufgegriffen wird, und zwar aus der Sicht einer Betroffenen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Buch!

Ihre

A.W.

(15.05.2004)




Liebe Frau Hechensteiner!

Ich habe Ihr Buch gelesen und es war mir ein Bedürfnis, Ihnen zu schreiben. Auch ich leide an Endometriose und mein Kinderwunsch blieb bisher unerfüllt. Vieles von dem, was Sie beschreiben, habe ich auch erlebt: Für meine jahrelangen Klagen über Regelschmerzen hatten die Ärzte nur den Kommentar „hysterisch“ übrig. Mittlerweile habe ich zwei schwere Operationen hinter mir. Ich habe Ihr Buch in einem durchgelesen, was ich schon lange nicht mehr gemacht habe. Ich fand es einfach so spannend und konnte es nicht mehr weglegen. Es hat mir Mut gemacht, weiterhin an die Erfüllung meines Kinderwunsches zu glauben, auch wenn ich nicht mehr allzu viel Zeit habe (bin Ende 30). Die Tipps, die Sie geben, werde ich mir jedenfalls zu Herzen nehmen.

Vielen Dank für dieses wunderbare Buch!

G.D.

(20.04.2004)




Hallo Maria,

mein Mann hat mir gestern dein Buch mitgebracht. Ich habe es mit Begeisterung heute fertig gelesen. Komplimente für deinen Mut, über so ein persönliches Thema zu schreiben. Wir haben zum Glück zwei gesunde Kinder ohne Probleme bekommen, aber ich persönlich weiß es sehr zu schätzen, dass es uns dabei so gut ergangen ist. Ich finde, dein Buch ist nicht nur für Frauen ohne Kinder geeignet, sondern auch für jene, die Kinder haben und sich unendlich glücklich fühlen können. Mich hat das Buch schon jetzt zu anderem inspiriert und ich finde es immer wieder schön, sich in so kurzer Zeit mit sich selbst auseinandersetzen zu können. Nochmals großes Lob, viel Freude mit eurem Wunschkind und dir alles Gute für deine Gesundheit!

Gruß, H.

(29.02.2004)




Guten Morgen, Frau Hechensteiner,

[...] Ich bin vor kurzem erst ins Büro gekommen - auf der Fahrt mit dem Bus habe ich Ihr Buch gelesen und bin mittlerweile auf Seite 84 angekommen. Ich bin tief beeindruckt und bin mir sicher, dass Sie mit Ihrem Buch vielen Frauen neuen Mut vermitteln können und werden.

Ihnen und Ihrer Familie alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen

E. G.

(09.02.2004)




© 2003 2012 Maria Hechensteiner, I-39050 Eppan